My Corona Bavariae

Das Virus legt das Leben lahm und bestimmt den Alltag. Was tun, wenn man nicht viel tun kann?

Eins vorab: Das hier ist kein Corona-Ratgeber. Soll es auch nicht sein. Solche finden sich zu Hunderten irgendwo im Netz, ein paar Klicks entfernt. Das Virus hält die Welt in Atem. Mich selber vor allem im Haus. Kita und Schule sind geschlossen. Zwischen Hausaufgaben, kochen und basteln möchte ich meine Erlebnisse und Gedanken sammeln. Vermutlich wird das Ganze eine Art Selbsttherapie. Ich weiß, das klingt selbstmitleidig. Dabei will ich doch nur ein guter Vater und Ehemann sein. Und ans Meer.

Neueste Beiträge

Bruno und Lothar

Es blökt. Am Abend und am Morgen und zur Mittagszeit. Ob dieses Tier eigentlich niemals Schlaf braucht, frage ich mich. Seit ein paar Wochen haben wir einen neuen Nachbarn. Ein Schaf. Ein Schaf, das man nie sieht, aber immerzu hört, weil es ununterbrochen blökt. Das Schaf soll, so haben es Kinder erzählt, im Garten einer„Bruno und Lothar“ weiterlesen

Geschichten aus dem Sommer (1): Zwei Städte spielen den Blues

Wer ist die Schönste im ganzen Land? Auf Kreta streiten Chania und Rethymnon um diesen Titel. Beide Städte haben einen wunderbaren venezianischen Hafen und eine herrliche Altstadt. Beide sind Universitätsstädte. Und beide spüren die Corona-Krise. 14.11.2020 Ich habe es versprochen. Gegen die Herbstdepression, die Corona-bedingt ja nicht unbedingt milder verläuft, hilft Kreta. Fast drei Monate„Geschichten aus dem Sommer (1): Zwei Städte spielen den Blues“ weiterlesen

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