Heimlich in Paris

Für Touristen toll, für die Jugend öde: Nein, besonders cool ist das Frankenland nicht. Also ist Fantasie gefragt. 20.05. In Herzogenaurach soll es irgendwo eine Bank geben. Es ist eine besondere Bank. Ein Bekannter hat mir davon erzählt. Er weiß nicht, wo sie steht. Was er aber weiß: Es soll ein ziemlich einsamer Platz sein,„Heimlich in Paris“ weiterlesen

Endlich wieder Schule…

Nach zwei Wochen Ferien geht die Schule wieder los. Nur eben nicht im Klassenzimmer, sondern am Esstisch. Im Kinderzimmer steht ein Schreibtisch. Aber da will das Kind nicht sitzen. Es ist Montag. 20.04. Heute ist ein echter Misttag, Entschuldigung. Ich wollte schon längst einen neuen Blogbeitrag fertig haben, eigentlich am Wochenende schon. An fehlenden Themen„Endlich wieder Schule…“ weiterlesen

Die Unberechenbarkeit der Schlange

Heute ist ein merkwürdiger Tag. Vielleicht liegt es am Wetter, es wird ja wieder wärmer. Aber ich fürchte, das ist nicht der Hauptgrund. Albert Camus hat ganz offensichtlich eine Schwäche für ungewöhnliche Figuren. Von denen tauchen in „Die Pest“ eine ganze Reihe auf. Da wäre zum Beispiel ein kleiner, alter Mann, der jeden Tag zur„Die Unberechenbarkeit der Schlange“ weiterlesen

Bayern, meine Tante, ein Lied und eine Idee

Womit beschäftigst du dich, wenn nicht viel passiert? Telefonieren hilft, am besten mit Leuten, mit denen du sonst selten redest. Und alte Songs und alte Fotos. My Corona Bavariae: Der Titel dieses Blogs stimmt bei genauer Betrachtung eigentlich nicht. Inhaltlich geht es natürlich um ganz viel Corona. Auch um mich dreht sich sehr viel. Aber„Bayern, meine Tante, ein Lied und eine Idee“ weiterlesen

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben,…

… wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.“ Der Satz ist aus Schillers Wilhelm Tell. Eigentlich sollte er hier nicht stehen, so wie der ganze Beitrag nicht. Ich wollte über den letzten Schultag schreiben. Aber das Schicksal hat manchmal andere Pläne. Ich sitze auf der Terrasse, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Kinder„„Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben,…“ weiterlesen

„Die Pest“ und die Liebe – zur falschen und zur richtigen Zeit

So wie viele andere lese ich dieser Tage „Die Pest“ von Albert Camus. Es ist das zweite Mal und ein ganz anderes Erlebnis als zuvor. Außerdem denke ich über ein 24 Jahre altes Foto nach. Zwei Begegnungen mit mir selbst. Wenn Experten recht haben, erlebt Facebook durch die Corona-Krise eine Renaissance. Die Leute posten, was„„Die Pest“ und die Liebe – zur falschen und zur richtigen Zeit“ weiterlesen